Webdesign-Prinzipien: Der zweite Eindruck
Wie wichtig der erste Eindruck einer Webseite ist, habe ich in einem früheren Artikel beschrieben. Der zweite Eindruck entscheidet aber, ob der Anwender auf der Seite länger verweilt. Welche Faktoren sind für den zweiten Eindruck von Bedeutung und wie können diese beeinflusst werden? Damit beschäftigt sich dieser Artikel.

Um den Anwender von sich oder seinen Produkten / Leistungen zu überzeugen, bleiben einer Webseite meistens nur wenige Sekunden. Dieser zweite Eindruck entscheidet, ob der Anwender weiter auf der Webseite bleibt oder sie verlässt. Je nach Literatur / Studie und je nachdem wie eng man den zweiten Eindruck fasst, kann man hier von ca. zwei bis gar zu zehn Sekunden ausgehen. In diesen ersten Sekunden also, will der Anwender unbewusst folgende Fragen beantwortet bekommen:
- Wo bin ich hier?
- Wo kann ich hin?
- Wo finde ich die Information, die ich suche?
Ergänzt durch die unbewussten Überlegungen, ob die Webseite seriös genug ist und ihr zuzutrauen ist, seine Bedürfnisse und Erwartungen zu stillen.
Welche Bedeutung hat der zweiten Eindruck?
Zum einen möchte der Anwender seinen ersten – hoffentlich schon positiven — Eindruck bestätigt bekommen, da wir unbewusst immer die Bestätigung unser Erwartungen suchen. Entscheidend ist dann die Glaubwürdigkeit der Seite. Trauen wir ihr zu, hier die Informationen zu finden, die ich suche und / oder schnell zu ihr zu kommen!





Platz lassen, Inhalt atmen lassen. Den sogenannten Weißraum gezielt einsetzen (Weißraum darf übrigens auch gerne farbig sein!) Den Inhalt auch mal Raum geben, sich sprichwörtlich zu entfalten. Mal nur das „Wirklich-Wichtige“ sagen! Faustregel, die auf unserer Aufnahmefähigkeit beruht: 7 Wörter pro Zeile und 7 Zeilen pro Folie (+/-2 Wörter bzw. Zeilen). Aus der Erfahrung heraus würde ich statt 7 aber besser nur 4 nehmen! Also:




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