Schwer verdaulicher Titel, interessante Beiträge. Die FH-Mainz veranstaltete ein Designsymposium “translations 02“: Fernweh. Positionen zur Identität im Design. Leider konnte ich nur wenige Beiträge verfolgen, diese waren aber schon spannend und inspirierend. Am beeindruckensten war Erik Spiekermann. Ein etwas divenhafter Auftritt, der aber auch seine Kompetenz unterstrich.
Einige Inspirationen nehme ich mit als Anregungen für weiteres Forschen:
* “How has mankind managed to remember?” Erinnern wir uns nur noch in Filmen, Fotografien etc.?
* Werbespruch: “Eines Tages wird das alles mal dir gehören!”
* Die großen Probleme lösen wir nur, wenn wir die kleinen lösen!
* Regional - Global 1:0
* Hochschul-Werbung: Identität durch Fragenstellen
* Überleben in der globalen Welt: Nische
* Techno-Bilder: Alles wird digitalisiert
* Das Leben besteht aus vielen Einzelteilen, die immer wieder neu zusammengesetzt werden - analog zur digitalen Welt
* Branding: Die Marke ist wichtig, nicht das Produkt
* Video: Power of ten
* “Microsoft mach Kommunikation, keine Software. Nike macht Sport, keine Laufschuhe.”